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Huawei MediaPad - Test / Erfahrungsberichte / Testberichte

Dieses Thema wurde im Huawei MediaPad Forum geschrieben. Solltest Du auch Probleme oder Lösungen zu diesem Thema haben, so nimm doch einfach an der Diskussion teil.
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Alt 09.11.2011, 15:19   #1
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Huawei MediaPad - Test / Erfahrungsberichte / Testberichte

Test / Erfahrungsberichte / Testberichte

Welche Erfahrungen habt ihr mit eurem -Huawei MediaPad- schon gemacht?
Lasst es uns hier wissen!




Gruß stp402
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Alt 09.11.2011, 15:19  
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Alt 10.11.2011, 18:35   #2
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Hier sind 2 Tesberichte über das MediaPad:

Zitat:
Zitat von areamobile.de
7-Zoll-Tablet mit scharfem Display

Ende November wird das 7-Zoll-Tablet Huawei Mediapad im deutschen Handel erhältlich sein. Wir haben einen Vorab-Blick auf das unter Android 3.2 Honeycomb laufende Gerät geworfen, dessen Display eine scharfe Auflösung von bis zu 1.280x800 Pixel bietet. Das Mediapad soll nicht nur ein Gerät für zu Hause sein, sondern ist ganz auf die mobile Nutzung unterwegs ausgerichtet.

Huawei setzt ganz auf den 7-Zoll-Größenfaktor, denn die Geräte seien einerseits handlich genug, um wie bei einem Blackberry mit beiden Daumen auf der virtuellen Tastatur zu tippen und das Gerät unterwegs in der Sakko- oder Jackentasche mitnehmen zu können, andererseits aber auch groß genug, um bequem Texte abzulesen oder Videos und Fotos anzuschauen. Die Technik steckt in einem gut verarbeiteten und edel anmutenden, 190x12x10 Millimeter großen Unibody-Gehäuse aus Aluminium. Damit das Tablet nach längerem Halten nicht in den feuchten Händen rutscht, gibt es auf der Rückseite zwei Softtouch-Griffflächen. Mit einem Gewicht von 395 Gramm ist das Huawei Mediapad etwas schwerer als das Samsung Galaxy Tab.

Beim Bildschirm des Huawei Mediapad handelt es sich um einen kapazitiven IPS-LCD-Touchscreen mit einer Standard-Auflösung von 1.076x600 Pixel. Allerdings kann der Nutzer die Auflösung des Displays auch verändern und auf 1.280x800 Pixel hochschrauben. Dabei wird jedoch nur die Pixeldichte (PPI) der Benutzeroberfläche angepasst. Beispielsweise werden mit höherer Auflösung die Icons im Hauptmenü kleiner und schärfer dargestellt als mit 1.076x600 Pixel. Ein Wechsel zwischen den beiden Auflösungs-Modi ist immer mit einem Neustart des Geräts verbunden.

Tablet-Inhalte auf dem Fernseher anzeigen
Videos können auf dem Huawei Mediapad in Full-HD-Qualität von 1.080p wiedergegeben werden. Über den HDMI-Anschluss lässt sich das Gerät mit einem Fernseher verbinden und Filme und Videos auch auf dem größeren TV-Bildschirm abspielen oder andere Tablet-Anwendungen ansehen. Dabei werden auf dem Tablet und dem Fernseher gleichzeitig die selben Inhalte angezeigt (Mirroring). Da das Huawei Mediapad kein DLNA beherrscht, ist es nicht möglich, Inhalte vom Tablet drahtlos auf das TV-Gerät zu streamen. Daher muss das Tablet beim Übertragen per HDMI-Verbindung immer in der Nähe des Fernsehers liegen - wer im angenehmen Abstand zum Fernseher auf der Couch sitzt, muss daher auf Konsolen-Feeling auf dem Mediapad verzichten. Statt dessen kann das Mediapad in diesem Fall über Zubehör wie beispielsweise eine Bluetooth-Tastatur oder eine Bluetooth-Maus vom Sofa aus gesteuert werden. Zudem gibt es bei Android 3.2 Honeycomb die Möglichkeit der Sprachsteuerung.

Für Mobilität sorgt auch eine UMTS-Schnittstelle mit HSPA+-Unterstützung. Dadurch lassen sich auf Huawei Mediapad Daten mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde empfangen. Zu Hause oder im Café kann die Internetverbindung alternativ auch per Wlan n aufgebaut werden. Eine Telefonfunktion bietet das Gerät nicht.

Huawei Mediapad ab Ende November für 399 Euro im Handel
Das 7-Zoll-Tablet Huawei Mediapad wird ab Ende November für 399 Euro (UVP) ohne Vertrag im freien Handel erhältlich sein. Für die Rechenleistung ist ein auf 1,2 Gigahertz getakteter Dual-Core-Prozessor (Qualcomm MSM8x60 ARM Cortex A9 ) mit 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zuständig. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen des 7-Zoll-Tablets gehören eine 5-Megapixel-Kamera, eine 1,3-Megapixel-Frontkamera, ein GPS-Empfänger, ein Micro-USB-2.0-Anschluss, Bluetooth v2.1 + EDR, ein Steckplatz für microSD-Karten. Der Li-Polymer-Akku soll für eine Betriebszeit von bis zu sechs Stunden sorgen. Ob es ein Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich geben wird, konnte uns der Hersteller noch nicht sagen.
Quelle: areamobile.de


Zitat:
Zitat von computerwoche.de
Rakete statt China-Böller?
Das Huawei Mediapad im Test

Als der vom Apple iPad initierte Tablet-Boom zum Jahreswechsel 2010/2011 so richtig in Fahrt kam, waren es vor allem chinesische Hersteller, die schnell reagierten und sehr günstige Geräte mit so skurrilen Bezeichnungen wie APAD, epad oder hipad auf den Markt brachten. Charakteristisch für die Devices war eine veraltete Android-Version (für Smartphones), ein schwacher Prozessor, ein resistiver Touchscreen und andere billige Hardwareelemente, die besser zu einem digitalen Bilderrahmen als einem Tablet-PC gepasst hätten.
Dass es auch anders gehen könnte, zeigt nun Huawei Technologies. Lange Zeit eher als Lieferant von No-Name-Produkten für Carrier bekannt (beziehungsweise unbekannt), versucht sich der chinesische Großkonzern allmählich auch als Hersteller von eigenen Smartphones und Tablets zu positionieren. Zu den ersten Vorstöße zählt neben dem günstigen Einsteiger-Handy "Ideos X3" und dem Mittelklasse-Smartphone "Vision" auch das preiswerte Mediapad. Die COMPUTERWOCHE hat sich das 7-Zoll-Tablet, das Ende November für knapp 400 Euro auf den Markt kommen soll, genauer angeschaut:
Der erste Eindruck

Skeptiker müssen sich allmählich von der pauschalen Vorstellung verabschieden, dass bei chinesischen Hightech-Geräten billiges Plastik vorherrscht. Dem Mediapad zumindest sieht man weder Preis noch Herkunft an, wenngleich das Tablet entfernt an das aus dem Nachbarland Taiwan stammende HTC Flyer erinnert.

Das Gerät macht einen hochwertigen Eindruck, nichts knarrt oder ächzt, die Spaltmaße sind kaum zu erkennen und auch die Materialen wirken edel: So ist die Vorderseite fast vollständig mit Glas bedeckt, der Touchscreen selbst ist 14,2 mal 9,5 Zentimeter groß. Auf der Rückseite hat Huawei die Technik in ein Aluminiumvollgehäuse gepackt, Kunststoffflächen zum Greifen und für einen besseren Empfang gibt es lediglich an den beiden Enden - rund um die Rückkamera und als Abdeckung für SIM- und microSD-Karten-Slot.
Um den eckigen Rand - die Ähnlichkeit mit dem iPhone 4 (S) ist sicher nur zufällig, sitzen die ebenfalls in Metall gehaltenen Bedienelemente: der Ein/Ausschaltknopf und eine Wippe zur Lautstärkeregelung -, zwei Lautsprecher, Anschlüsse für Kopfhörer sowie Slots für einen proprietären Ladestecker, Micro-USB (2.0) und - als erstes Extra - microHDMI.

Anspruchsvolle Hardware

Doch auch auf den zweiten Blick weiß das Mediapad zu überraschen: So unterstützt das - natürlich kapazitive und nicht resistive - Display eine superscharfe Auflösung von 1280 mal 800 Pixel, optional kann der 7-Zoll-Bildschirm aber auch mit 1076 mal 600 Pixel Auflösung betrieben werden, der Wechsel ist jedes Mal mit einem Neustart des Geräts verbunden. Anstelle eines AMOLED- oder gar SuperAMOLED-Display setzt Huawei beim Mediapad auf die IPS-Technik, die eine gute Farbdarstellung bietet.
Auch die restliche Hardware befindet sich auf gehobenen Niveau: Im Inneren des knapp 400 Gramm schweren Geräts werkelt ein mit 1,2 Gigahertz getakteter Dual-Core-Prozessor von Qualcomm, dem 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite gestellt sind. Weitere Features sind zwei Kameras (5 Megapixel/1,3 Megapixel), 8GB interner Speicher (erweiterbar um microSD-Card), GPS, WLAN (802.11 n) und eine UMTS-Schnittstelle, welche HPDPA+ mit bis zu 14,4 Mbit/s Bandbreite ermöglichen soll.
Der Mobilfunkempfang konnte leider nicht überprüft werden, da es sich beim Testgerät der COMPUTERWOCHE um ein Vorserienmodell ohne Mobilfunkmodul handelte. Damit verbunden waren möglicherweise auch die Schwierigkeiten, sich mit dem Tablet bei Google zu registrieren, um Apps aus dem Android Market zu laden. Obwohl in verschiedenen Netzen getestet, erschien immer die Fehlermeldung, dass das Gerät keine stabile WLAN-Verbindung aufbauen konnte.

Medienwiedergabe per HDMI

Erfolgreicher war der Test der HDMI-Schnittstelle: Problemlos ließen sich über die Verbindung hochauflösende Videos praktisch ruckelfrei in Full-HD-Qualität auf einen großen TV-Bildschirm übertragen. Doch nicht nur die Nutzung des Huawei als Mediencenter - etwa auf Reisen - ist möglich. Da über das HDMI-Kabel der komplette Bildschirminhalt übertragen wird, kann man auch wunderbar Präsentationen abhalten, Videospiele auf einem großen Screen spielen, oder - in Verbindung mit einer Bluetooth-Tastatur - Texte bearbeiten.
Soweit zumindest in der Theorie - in der Praxis ließ sich ein Wireless-Keyboard zwar problemlos anbinden, unterstützte danach allerdings nur ein englisches Tastatur-Layout. Wie man in zahlreichen Internet-Foren nachlesen kann, handelt es sich dabei allerdings um ein klassisches Android-Problem. Spezielle Bluetooth-Apps, die Abhilfe schaffen sollten, ließen sich mangels Google-Anmeldung nicht installieren.
Ansonsten gibt es über das Mediapad nur Positives zu berichten. Der Bildschirminhalt dreht relativ flink von der Horizontalen in die Vertikale und umgekehrt, Anwendungen lassen sich schnell schließen und wieder öffnen. Dank der hohen Auflösung ist das Surfen auf nicht mobile-optimierten Websites kein Problem, im Gegenteil wirkt es fast schon störend, wenn nicht die Desktop-Version einer Seite geladen wird.
Auch die teilweise zu Recht kritisierte Menüführung von Android Honeycomb, insbesondere die Anordnung wichtiger Steuerelemente an den vier Ecken des Geräts, macht mit dem handlichen 7-Zoll-Format Sinn. Anders als bei Zehn-Zöllern reichen die Daumen gut aus, um bequem überall hinzuklicken. Auch auf der virtuellen Tastatur sind alle Felder einfach erreichbar. Für Benutzer mit dickeren Fingern stellt Huawei dabei zusätzlich zur Standardausstattung sogar eine weitere Tastatur mit größeren Tasten zur Verfügung.

Mittelmäßige Software

Wie bereits angedeutet, ist auf dem Mediapad das noch aktuelle Android 3.2 (Honeycomb) installiert - ob und wann das neue Android 4.0 bereitgestellt wird, ist nicht bekannt. Offiziell wurden dazu noch keine Aussagen gemacht. Für eine schnelle Lieferung dürfte allerdings der Umstand sprechen, dass dem Mediapad keine Benutzeroberfläche aufgestülpt wurde.
Die restliche Software ist schnell abgehakt: Zusätzlich zur Standardausstattung sind Apps für Facebook und Twitter, der E-Book-Reader Aldiko sowie einige Spiele (Lets Golf 2, Asphalt 6 und Angry Birds) vorinstalliert. Das kostenlos mitgelieferte "Huawei Office" soll etwas Business-Flair schaffen, kann aber den klassischen Textverarbeitungs-Suiten keinesfalls das Wasser reichen. Angesichts des günstigen Hardware-Preises dürfte der Käufer aber die knapp 14 Euro für das Tablet-taugliche "Quickoffice Pro HD" oder eine andere Office-Software verschmerzen können.

Fazit: Der Preis ist heiß

Wie das Huawei Mediapad demonstriert, sind die Zeiten allmählich vorbei, in denen aus China nur billige Plastikgeräte mit zweifelhaftem Innenleben und veralteter Software kamen. Sind Unklarheiten wie die Update-Möglichkeit auf Android 4.0 beseitigt und verschwinden die im Test beobachteten ominösen Kinderkrankheiten, bietet das Mediapad ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Konkurrenten wie Acer, Dell, Samsung oder auch RIM mit seinem Playbook müssen sich warm anziehen.
Quelle: computerwoche.de


Hardwaretechnisch macht es einen sehr soliden Eindruck auf mich!!
stp402 hat sich bedankt.
flatflo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.11.2011, 21:24   #3
HF-Neuling
 
Einen ausführlichen Test auf Englisch gibt es auch bei Engadget. In den USA wird das Mediapad auschließlich von T-Mobile vertrieben und heißt dort deswegen "T-Mobile Springboard". Es ist baugleich mit dem Mediapad.

T-Mobile Springboard review bei Endgadget.com
einlinguist ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.11.2011, 16:01   #4
Ehren-Mitglied
Threadstarter
 
Benutzerbild von stp402
 
Hi,

ich habe einen weiteren interessanten Test (inkl. Kurzreview) gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

Zitat:
Zitat von tabletblog
Huawei MediaPad Unboxing und Kurztest-Video

Das Huawei MediaPad ist seit ein paar Tagen in Deutschland erhältlich und nun auch bei mir angekommen. Da Konkurrenten wie das Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus vorerst nicht in Deutschland erscheinen, wird das MediaPad zumindest bis Weihnachten vermutlich das einzige neue 7 Zoll Tablet sein, dass in der “High-End” Liga mitspielt, also mit einem DualCore Prozessor und Android 3.2 Honeycomb ausgestattet ist. Mich begleitet täglich ein 7 Zoll Tablet, aktuell ist es das HTC Flyer. Ob ich dieses durch das Huawei MediaPad dauerhaft ersetzen werde, erfahrt ihr, sobald ich das Tablet ein paar Tage ausführlich getestet habe. ....

Das Huawei MediaPad macht auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck. Durch das Aluminium Gehäuse ist die Verarbeitung super und das Tablet liegt gut in der Hand. Das Display ist aktuell das beste in einem 7 Zoll Tablet, nicht nur sind die Blickwinkel mit der IPS Technologie gut, sondern auch die Auflösung ist mit 1280x800 Pixel deutlich höher als bei der Konkurrenz. Man merkt auch, dass hinter dem 1,2GHz DualCore Prozessor ordentlich Power steckt. Das Betriebssystem ist schnell, im Browser kann man ohne irgendwelchen Lags problemlos Scrollen und auch 3D Games wie Asphalt 6 laufen flüssig. Bisher scheint alles ziemlich stabil zu laufen, noch ist mir nichts abgestürzt. Das und vor allem die Akkulaufzeit werde ich die nächsten Tage aber genauer Testen, denn besonders letzteres ist bei einem 7 Zoll Tablet wichtig, ein solches möchte man ja öfters mit sich rumschleppen.

Das Huawei MediaPad kostet in Deutschland 399 Euro. Bei Amazon ist der Preis schon um 10 Euro gefallen.

Update: Ich habe das Huawei MediaPad jetzt gestern den ganzen Tag über genutzt und bin bisher sehr zufrieden damit. Das Betriebssystem läuft bisher stabil und mit Apps hatte ich noch keine Probleme. Die Akkulaufzeit scheint mindestens so gut wie beim ersten Samsung Galaxy Tab zu sein, wenn man nicht die ganze Zeit komplexe 3D Games spielt, müsste der Akku für einen ganzen Tag bei normaler Nutzung halten. Genauere Tests zum Akku folgen die Tage.....
Quelle: tabletblog.de




Gruß stp402
leachimus hat sich bedankt.
stp402 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.11.2011, 17:00   #5
HF-Neuling
 
Erster Schnelleindruck von gestern

Also gestern kam das Mediatab an und ich konnte es für ein paar Stunden durchtesten. (Als wirklichen Vergleich habe ich nur ein Archos 70 IT.)

Hardware

Zum Aussehen von und Verarbeitung des Gerätes brauch ich nicht viel sagen, das zeigen obige Berichte mit ihren Bildern und Videos schon ausgiebig. Nur so viel: es ist eindeutig hochwertiger als beim Archos-Teil, es macht keinesfalls einen billigen Eindruck.


Das Display ist eindeutig die Stärke des Teils. Die Auflösung ist mit 1280x720 Pixeln wirklich sehr scharf. Dank IPS-Display ist es auch sehr unabhängig vom Blickwinkel. Man kann ohne Probleme von schräg noch Alles erkennen. Bilder sind sehr scharf, Comics (mit ACV) kann man ohne Zoom mit Anzeige der ganzen Seite lesen.
Unter >Einstellungen>Display kann man die Auflösung höher stellen. Das erhöht natürlich nicht wirklich die Auflösung des Displays, die ist ja hardwaretechnisch fest, aber es erhöht die DPI des Displays. Dies hat zur Folge, dass alles vom GUI etwas kleiner dargestellt wird. Dadurch wirkt alles noch schärfer.
Meiner Empfindung nach ist der Touchscreen empfindlich genug, im Internet gab es andere Stimmen dazu.
Die beiden Lautsprecher sind nicht der Brüller. Sie sind beide an der linken Seite angebracht. Lässt man ein Spiel oder ein Video im Querformat laufen, kommt der Ton nur von links. Klanglich sind sie schlechter als beim Archos IT 70. Im Hochformat hat man die Wahl, ob die Lautsprecher unten oder oben sind, dann hat man auch eher einen Stereoklang.
Der Lagesensor reagiert schnell (genug), falls man das Tablet dreht.

Software

An was ich mich erst Mal gewöhnen musste, sind die Standard-Anwendungen und die Oberfläche von Android 3.2.
Das sieht schon anders aus als bei 2.x. Was anfangs ungewohnt war, ist die "Taskleiste", in der die Androidbuttons HOME/BACK/OPTIONS/TASKS dargestellt werden. Auch bei Vollbildanwendungen (Angry Birds, Youtube, Videoplayer) verschwinden diese nicht. Bei dem Archostablet war das schon auf einem 2.3-Android, aber Anwendungen wieder Videoplayer konnten die Softwarebuttons ausblenden. Ich vermute, dass ist Standard bei Android 3.2. Liege ich da richtig?
Auch neu ist, dass bei jeder Anwendung, die man aus dem Market installiert, ein Symbol auf dem "Desktop" landet. Das bekomme ich auch selber hin. Gut, mit der Sortierung der Verknüpfungen und Widgets werde ich mich erst beschäftigen.
Standardanwendungen unter 3.2 wie Google Talk, Youtube sehen nicht besser aus, aber Browser oder die Einstellungen sehen besser aus. Mir ist schon bewusst, dass es eher am Android selbst und nicht am Tablet liegt, was mich jetzt etwas gestört hat.

Musik Hören habe ich noch nicht getestet, aber die mitgelieferte Video-Anwendung. Ob die extra ist oder normale Androidstandardsoftware, weiß ich nicht. Sie kann ohne Probleme 1080p-Filme in AVI-, MP4- und MKV-Containern abspielen. Bei den Sound-Codecs wurde auch AAC unterstützt. Exotischere Codecs/Container-Formate habe ich noch nicht getestet. Untertitel aus MKV-Containern oder .srt zu einer AVI-Datei wurden nicht erkannt. Ich habe dann eine anderen Mediaplayer installiert und da ging alles.

Websurfen funktioniert mit dem Android-Browser flüssig. Testweises Surfen mit Firefox (und Adblock-Addon) ging auch gut, das war auf dem Archos-Tablet immer eine Schnecke.

So das war mein Eindruck von gestern abend, heute abend kann ich mal weitertesten.
Herodot, flatflo und stp402 haben sich bedankt.
einlinguist ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.01.2012, 20:16   #6
HF-Neuling
 
Ausrufezeichen

Hi Leute,

ich habe mir auch einmal die Mühe gemacht, einen Testbericht über das MediaPad zu verfassen. Mich hat das gute Stück auch wirklich überzeugt. Für den Preis ein solides Android Tablet mit ordentlich Power. Macht echt Spaß das Teil.

Hier einmal der Testbericht: ****Link entfernt****

Fazit gibts auch hier:

Zitat:
Für diesen Preis ein derartig solides Tablet auf den Markt zu bringen, damit habe ich bei Huawei nun wirklich nicht gerechnet.
Egal ob Verarbeitung, Design, Gewicht, Hardware oder Performance, das MediaPad erlaubt sich keinen Fehler und mutiert für noch nicht einmal 400 Euro zu unseren eindeutigen Kaufempfehlung im Bereich Einsteiger-Tablets....
Grüße,
Andreas

Geändert von stp402 (07.01.2012 um 20:34 Uhr) Grund: Link entfernt! (siehe Foren-Regeln)
rupptscheck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.01.2012, 20:32   #7
Ehren-Mitglied
Threadstarter
 
Benutzerbild von stp402
 
Hallo Andreas,

ich bewundere deinen Elan und und die Sorgfalt bei der Erstellung deines MediaPad-Tests.

Vielen Dank für dein Fazit, welches unentschlossenen Intressenten sicherlich bei ihrer Kaufentscheidung weiterhelfen könnte.

Es ist allerdings, in den Forenreglen, untersagt Links auf die eigene Hompage/ Website zu setzen - daher habe ich deinen Link entfernt.



Danke & Gruß
stp402
stp402 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.01.2012, 21:17   #8
HF-Neuling
 
Ah, ok. Das wusste ich nicht. Habe die Regeln, wenn ich erhlich bin, nicht wirklich durch gelesen. Sorry dafür. Aber danke für Dein Kompliment. Freut mich, dass der Test Dir/euch gefällt.

Grüße,

Andreas
rupptscheck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.01.2012, 11:18   #9
sehr aktives Mitglied
 
Kannst du deinen Testberichte dann bitte in voller Länge hier rein setzen? Würde den auch gerne lesen.


-- Sent from my Palm Pre3 using Forums
Joe_User ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.01.2012, 16:11   #10
HF-Neuling
 
Hiho,

mh, nein, ich denke nicht das das geht, da zu viele Bilder als auch ein Video in dem Testbericht zu finden sind. Die Webseite nennt sich jedoch Tablettest.net

Da findest Du u.a. den Bericht. Ich hoffe, das war hier jetzt Regelkonform, da ich ja keinen Link gepostet habe, oder? Wenn nicht, bitte ich abermals um Nachsicht.

Grüße,

Andreas
rupptscheck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.01.2012, 16:11  
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