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One X und Linux - Massenspeichergerät erkennbar?

Hallo,

als Linux-User interessiert mich, was z.B. unter Ubuntu passiert, wenn ich das HTC One X per USB an den Rechner anschliesse. Wird mir das Smartphone als Massenspeichergerät angezeigt?

Wie ist denn der interne Speicherplatz des One X partitioniert bzw formatiert? Kann mir das einer sagen?

Danke für die Info

Wie bei jedem Android Phone, da es auch Linux basiert:

Fat32

Also auch unter Linux MacOS und Ubunutu ganz normal zu gebrauchen

Jein, das scheint u.U. aber nur die halbe Wahrheit zu sein? Bisher (unter 1.x-2.3) ging das ja alles problemlos, aber unter ICS funktioniert ja selbiges z.B. mit dem Galaxy Nexus nicht! Zumindest ist das mein kenntnisstand, ohne es je selbst ausprobiert zu haben. Und hierbei ist glaube ich auch mit ein Grund der fehlende SD-Slot? Daher auch meine Frage wie partitioniert ist. Denn die 32GB interner Speicher werden ja nicht eine einzige fat32 Partition sein, oder etwa doch??????

Danke

Es ist in zwei Partitionen aufgeteilt.

1. Intern Fat32 2,3 GB

2. Extern (als SD) Fat32, 25,XX GB

-> Wird weiterhin als Massenspeicher ausgewiesen, nicht als MTP

ok, danke. das war die Info die ich eigentlich wollte :-) . Denn mit MTP fange ich wenig an als Linux User. Und ich fände es erschreckend, wenn die Massenspeichergerät-Möglichkeit auf einmal abgeklemmt würde. Dann sind wir bald beim iPhone und iTunes :eusa_hand

Jetzt muss ich nur noch überlegen wie ich den fest verbauten Akku und eben die fehlende SD-Möglichkeit finde.

USB-Host ist ja glaube ich out of the box erstmal nicht möglich, oder?

Ist nicht möglich.

25Gb Speicher sind ja zunächst mal sehr viel. Durch Dropbox ist es sehr einfach, Daten zu transferieren.

Ich persönlich hatte auch bedenken wegen der SD-Karte, aber inzwischen habe ich keinerlei Probleme mehr.

Akku hält sich atm echt gut. Bei viel Benutzung hält es momentan so 16-18 Stunden.

Danke erstmal!

ok, usb host funktionalität lässt sich sicherlich irgendwann "nachpflegen" :biggrin:

solange das ding als Massenspeicher funzt solls mir erstmal recht sein.

Bei dem Thema Akku hoffe ich eben, dass der auch lange Zeit entsprechend gut bleibt, denn ich behalte meine Smartphones normalerweise immer min. 2 Jahre. Jetzt gilt es aktuell das Desire (mit zweitem Akku) abzulösen.

mtp sollte aber auch unter linux funktionieren, musst aber ein paar libs nachinstallieren.

Das stimmt, jedoch bin ich geschäftlich oft zwischen mehreren wechselnden Linux PCs hin und her unterwegs und da will/kann ich nicht jedesmal entsprechende libs nachziehen. Das sollte plug&pray gehen.

Ich hab grad noch herausgefunden, dass auch das Nexus durch umstellen auf PTP als Massenspeicher auftaucht.

http://linuxundich.de/de/android/galaxy-nexus-bzw-android-4-0-auf-ptp-umstellen-und-unter-linux-die-daten-verwalten/

Aber wenn das alles mit dem One X so tut ist ja prima! die 32GB (oder eben 25,xGB) interner Speicher tuen es mir ja erstmal ... an das Thema fest verbauter Akku muss ich mich noch gewöhnen :-)

Mal sehen, ich will es erstmal irgendwo live in den händen halten und dran rum spielen ... nur leider ist es hier in der Gegend nirgendwo erhältlich oder nicht mehr ... oder wie auch immer :-)

da kann dann aber mtp nichts für, wenn linux es noch nicht auf anhieb unterstützt. aber selbst das dürfte sich mit den nächsten/übernächsten distros hoffentlich erledigt haben.

wir werden sehn :-D

mir bleibt bislang ja auch verborgen, was mtp auf einmal besser können soll als alles bisherige?

naja, mtp ist ein allrounder und dateisystem unabhängig, bedeutet android kann jedes dateisystem nutzen und der angeschloßene rechner braucht es nicht zu kennen. zweiter vorteil ist, dass man kein unmout/auswerfen durchführen muss, das gerät kann einfach abgezogen werden. außerdem ist im mtp modus der speicher im gerät weiter verfügbar, im massenspeichermodus hingegen ist nurnoch der zugriff über den pc möglich.

bearbeitet von kabagoes

OK, das sind wirklich Vorteile, die mir so nicht wirklich bekannt oder bewusst waren Vorallem Vorteil 2 und 3.

Danke!

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