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Baerchen&Engelchen

Tchibo & O² Probleme mit der PrepaidKarte

Moin Moin,

wir haben ein leichtes und auf Dauer ziemlich teures Problem mit der Tchibo-O² Karte. Jedesmal wenn das Handy aufgeladen wird, fehlen nach ungefähr 12 Stunden ca. €5,-. :disgusted

Diese fehlen auch, wenn das Handy direkt nach dem Aufladen ausgeschaltet wurde.

Weiß eine/r was das sein kann und wie man das umgehen kann?

ich würde mich mal mit (hm schwere frage O² oder tchibo) in verbindung setzen die sollen das mal kontrollieren

Grübel, nehmt Ihr irgendein Dienst in Anspruch, und wisst es nicht, klingt blöde, Sorry.

Liest sich wie Jamba oder son Zeuch, was ich mir eigendlich nicht Vorstellen kann bei einer Prepaidkarte?

Bei Tschibos HP sieht man ja nichts von Extrakosten.

Gruß, Gast 012

jamba etc. geht auch bei ner prepaid karte....würd mal beim netzbetreiber anrufen...

meiner schwester werden in letzter zeit bei ihrer 2. karte, die sie seit nem jahr nicht mehr benutzt hat auch auf einmal 5,- eur mtl. abgezogen..

Moin Moin,

zu erstmal Danke für die Einfälle von Euch:-)))

Wir haben denne heute Morgen das Problemchen gelöst.

Bei Tchibo angebimmelt, denen Das Problem erzählt und "oh Wunder" die kennen das und finden dies ganz normal!!!

Wenn man sich eine Prepaid-Karte von Tchibo holt wird man automatisch bei einem Newsletter eingetragen, der einem so gut wie jede Woche irgendwelche News über billigen Kaffee und so ´nen Schrott schickt.

Was aber bis dato kein Kunde wußte ist, daß dieser Dienst ZWEIMAL im Monat abgerechnet wird und somit satte € 10.- kostet.

Weg bekommt man dies nur, wenn man diesen Newsletter telefonisch kündigt, wobei eine Kündigung dann erst im nächsten Monat Wirkung zeigen soll <hmpf>.

In diesem Sinne, sollte man wohl immer das nicht vorhandene Kleingedruckte lesen, gleich wie klein es auch sein mag <grinsel>:icon_evil

tz...also des is ja ne frechheit.....werbung über ihren eigenen kaffeee usw..und dann dafür auch noch kohle verlangen.....

Oha aber das ist ja sowas von, Sorry.

Demnächst muß man noch sein Handyvertrag vorher vom Rechtsanwalt prüfen lassen, und Prepaitkartenverträge genauso.

Deutschland Deutschland armes.

Wir werden immer mehr zum gläsernen Menschen, und die Verträge immer undurchsichtiger, toll.

Nur nicht Aufregen , geht alles an die Nerven.

Gruß, dereGraue

tja heutzutage schauens überall wo se den ahnungslosen und gutgläubigen usern, die kohle aus der tasche ziehen können....echt traurig....

des solltens hier mal inner arbeit (versicherungsmakler) machen..da wär sonst was los...tzes....

Wenn man sich eine Prepaid-Karte von Tchibo holt wird man automatisch bei einem Newsletter eingetragen, der einem so gut wie jede Woche irgendwelche News über billigen Kaffee und so ´nen Schrott schickt.

Was aber bis dato kein Kunde wußte ist, daß dieser Dienst ZWEIMAL im Monat abgerechnet wird und somit satte € 10.- kostet.

Weg bekommt man dies nur, wenn man diesen Newsletter telefonisch kündigt, wobei eine Kündigung dann erst im nächsten Monat Wirkung zeigen soll .

Da geht es ja nicht um eine Kleinigkeit - und nach einer Sichtung der Tchibo Vertragsunterlagen auf der Website kann ich auch keine solchen versteckten Hinweise finden. Dies halte ich für eine sehr üble Abzockermasche, die man nicht hinnehmen sollte.

Ich würde:

1. Sofort dieser Abbuchung schriftlich widersprechen und Tchibo auffordern, den Nachweis zu erbringen, dass dies von Euch so vertraglich gwünscht gewesen sein soll. Nicht vergessen eine angemessene Frist - 4 Wochen - für die Rücküberweisung zu setzen. In dem Schreiben würde ich hinweisen, dass man anderenfalls die Bundesnetagentur (siehe unten) einschalten würde.

2. Zum nächsten Verbraucherschutzverein in Eurer Nähe gehen und dies melden - eventuell helfen die kostenlos weiter.

3. Der Stiftung Warentest diesen Vorgang mitteilen, dies zeigt häufig ebenfalls Wirkung.

Sollte dies nicht zum gewünschten Erfolg führen. Ein Beschwerdeschreiben an die Bundesnetzagentur (weitere Infos unter http://www.bundesnetzagentur.de/enid/3bcdb7c8b20853a15604e932c22ae849,0/91.html) senden. Dies führt dann vielleicht bei Tchibo zum Nachdenken und Ändern.

Stiftung Warentest hab ich seit dem letzten Handytest gefressen... nee du. Lieber mit dem Netzbetreiber direkt reden.

da kann man sicherlich auch anderer Meinung sein ;) Aber unabhängig davon erreichen die beim Thema Verbraucherschutz eine Vielzahl von Leuten - und das zählt - oder?

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