Jump to content
Alou

Winsim - Tariferhöhung im Mai nach neuen Roaminggesetz

Hallo

Ich habe seit Nov. 2015 einen für 6,99€ ALL- Flatrate mit 2 GB LTE Tarif mit einer 24 Monaten Laufzeit. Ich habe heute eine Information von WinSim erhalten, dass ab Mai 2017 der Preis um 2 Euro sich erhöht. Als Grund ist angegeben angeblich wegen dem Roaming.
Die Frage ist, wenn ich widerspreche, was passiert dann? Meistens lese ich, dass die drauf pfeifen und dein Vertrag dann kündigen.

Ich weiß 2 Euro ist nicht die Welt, aber es geht ja auch um Prinzip.

 

Hat Jemand das Problem oder ähnliche Erfahrung gehabt? 

Ich würde sagen das der Preis immer noch ok ist, dafür hast dann halt kein Roaming mehr.

Aber die Entscheidung kann dir keiner nehmen ob du es behälst oder nicht.

Hi

 

Habe die SMS auch bekommen und ja, der Preis ist weiterhin (3 GB LTE - 9,99€), aber mein "Rechtsverständniss" rebelliert da :D

 

Wenn die Erhöhung zum Vertragsende gekommen wäre, wäre das für mich vollkommen OK , da es bei mir sogar nur 1 €uro/Monat wäre

 

Habe erst mal widersprochen und warte nun ab, was geschieht. Auf der Facebook Seite ist auch schon die Hölle los: D

Bei dir sieht es wieder anders aus, da dein Vertrag noch läuft, dürfen Sie auch keine Erhöhung machen!

Wenn es anders rum wäre, würden Sie dir auch keinen Nachlass geben, ohne eine Vertragsverlängerung, die dann hinten angehängt wird!

 

Gruß Ed

Hier mal die Nachricht die allgemein verschickt wird:

winSIM Vertragserhöhung.PNG

 

Gruss Klaus

Es ist nur komisch das O2 jetzt schon Neue Tarife anbietet die günstiger als die vorherigen sind!

Zu mindestens im Firmenbereich!

Hi

 

Im frühen Sommer sollen nach einer langen Reise endlich die Gebühren für Roaming in der EU entfallen, dafür wurden nun angeblich besonders wichtige Schritte eingeleitet. 

Es geht darum, wie eine Regelung unter den Providern aussehen muss, denn die stellen sich in Zukunft die Nutzung fremder Kunden gegenseitig in Rechnung, statt diese Kosten direkt von den Kunden zu holen. Der heute verkündete Schritt wird als letztes Puzzleteil bezeichnet, damit die Gebühren wie geplant ab dem 15. Juni 2017 entfallen können. Wobei derartige Aussagen mit Vorsicht zu betrachten sind, die Provider haben nämlich längst neue Tricks auf Lager.

 

Für die gegenseitige Rechnungsstellung hat die EU nun Obergrenzen eingeführt, an die sich die Wettbewerber selbstredend halten müssen. Zum Beispiel: für einen Gigabyte Datenvolumen liegt die Obergrenze dann zunächst bei 7,70 Euro, ab 2018 bei 6 Euro, ab 2019 bei 4,50 Euro und „endet“ bei 2,50 Euro ab 2022. Diese Obergrenzen sollen weiterhin den Wettbewerb ermöglichen und zugleich kostendeckend sein.

 

Gruss Klaus

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar hinterlassen zu können


×