goldenork99

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  1. goldenork99 hat Thema hinzugefügt: Optimus Speed P990   

    LG Optimus Speed
    LG Optimus Speed :
    Auf dem Handymarkt gab es zuletzt ein Wettrennen, welcher Hersteller wohl das erste Handy mit Dual-Core-Prozessor würde anbieten können. Während der Marktstart des Motorola Atrix in Deutschland bislang noch nicht bekannt gegeben wurde, ist das LG Optimus Speed bereits erhältlich und macht seinem Namen im Test alle Ehre.

    Optik & Verarbeitung:
    Das LG Optimus Speed ist ein absolutes High-End Gerät und hat einen entsprechenden Preis. Natürlich kann man da auch ein hochwertiges Äußeres erwarten. Und hier lässt sich der koreanische Hersteller tatsächlich nicht lumpen. Das LG Optimus Speed macht einen sehr eleganten Eindruck und ist erstklassig verarbeitet. Einzig der Akkudeckel ist etwas zu dünn geraten. Trotz seiner üppigen Maße und dem hohen Gewicht von knapp 150 Gramm liegt es gut in der Hand und passt dank der geringen Dicke auch noch einigermaßen in die Hosentasche. Zum angenehmen Anfassgefühl trägt besonders die griffige Softtouch-Rückseite bei. Einem Testbericht war das aber nicht genug, so dass die Materialauswahl dort kritisiert wurde.

    Display:
    Das 4 Zoll Display des LG Optimus Speed machte im Test einen hervorragenden Eindruck. Der mit vier Zoll für ein Handy sehr groß geratene "Nova" getaufte Touchscreen überzeugt mit scharfer Auflösung und kräftigen Farben. Dank Super AMOLED Technologie ist das Display sehr stromsparend. Zudem ist beim LG Optimus Speed schwarz wirklich noch schwarz und kein dunkles Grau, wie bei einigen weniger hochwertigen Handydisplays. Außerdem ist der Screen mit stabilem Glas abgedeckt. Allerdings spiegelt das Display bei direkter Sonneneinstrahlung etwas.

    Ausstattung:
    Internet & Connectivity:
    In Sachen Datenstandards bietet LG seinen Kunden nur das beste und schnellste, was es derzeit auf dem Markt gibt. HSPA in der derzeit schnellstmöglichen Version, WLAN im flinken n-Standard und natürlich auch ein Bluetooth-Modul sind eingebaut. Flash-Inhalte stellt das LG bis zu Version 10.1 dar. Sie laufen auch im Vollbildmodus absolut ruckelfrei. Per HDMI Ausgang lassen sich mediale Inhalte in bestmöglicher Qualität z.B. an einen entsprechenden Fernseher ausgeben. Das benötigte Kabel befindet sich erfreulicherweise im Lieferumfang. In der Praxis bewegt sich das Optimus Speed rasend schnell im mobilen Netz und hängt sogar das iPhone 4 ab. Die Darstellung der Internetseiten ist sehr angenehm abzulesen.

    Kamera:
    Die Kamera des LG Optimus Speed hinterließ im Test einen guten Eindruck. Sie nimmt nicht nur Fotos mit 8 Megapixeln Auflösung auf, sondern kann als eines der ersten Handys Videos in Full-HD Auflösung drehen. Leider besitzt die Linse keine Schutzklappe oder ähnliches, sondern liegt offen auf der Rückseite des Handys. Da die Kamera eine leichte Ausbuchtung auf dem Handy-Rücken bildet liegt das Handy zudem auf dem Tisch direkt auf der Linse auf, die so leicht verschmutzen oder zerkratzen kann.
    Bei der Fotoqualität platzierte sich das LG Optimus Speed damit im oberen Drittel der Handykameras, die Videoaufnahmen werden mit einer bislang nie dagewesenen Schärfe in den Speicher gebannt und laufen ausgesprochen flüssig ab. Auch der Sound kann sich sehen lassen. Jedoch verbraucht so ein Full-HD Filmchen eine Menge an Speicherplatz. Der eingebaute LED-Blitz erhellt die Umgebung in bis zu zwei Metern Entfernung ausreichend stark. Das Kameramenü wurde im Test als aufgeräumt und logisch beschrieben. Selbst die Frontkamera, die zur Videotelefonie dient, hat noch überdurchschnittliche 1,3 Megapixel zu bieten.

    Musik, Video & Speicher
    8 Gigabyte Speicher bringt das LG Optimus Speed intern mit, weitere 32GB lassen sich über eine microSD Speicherkarte schaffen. Das ist auch nötig, wenn die Videokamera häufiger zum Einsatz kommen soll, denn eine Stunde Full-HD Film verbrauchen immerhin 4,8 Gigabyte. Die Wiedergabe selbst sehr hoch aufgelöster Videos schafft das LG Optimus Speed mit Links, und überzeugt mit einer auf einem mobilen Gerät selten gesehenen flüssigen Wiedergabe. Leider werden nur recht wenige Videoformate unterstützt. Die Fotos, die das Speed produziert, sind laut einem Test recht milchig.
    Der Musikplayer gefällt mit seiner ansprechenden 3D Oberfläche und ist durch zahlreiche Klangpresets gut individualisierbar. Auch der eingebaute Lautsprecher des LG Optimus Speed machte im Test eine gute Figur, genau wie der Sound des Musikplayers über Kopfhörer. Dank schnellem Prozessor taugt das LG Optimus Speed auch für aufwendige 3D-Games.

    Office:
    Für Business-Nutzer hält das LG Optimus Speed P990 ebenfalls einige Schmankerl bereit. So kann das Handy Excel, Word und Powerpoint-Dokumente anzeigen und bearbeiten. Ein großer Schwachpunkt von Android ist weiterhin der komplizierte Abgleich von Daten mit dem PC, der nicht direkt, sondern nur über den Umweg Google möglich ist. Verschiedene E-Mail Konten kann das Optimus Speed in einem Posteingang zusammenfassen, dabei aber leider nicht Google Mail miteinbeziehen.

    Bedienung:
    LG setzt beim LG Optimus Speed zunächst noch auf Android in der Version 2.2, ein Update auf Android 2.3 ist jedoch bereits angekündigt.
    Highlight ist natürlich der Dualcore-Prozessor aus dem Hause Nvidia, der dafür verantwortlich ist, dass das LG Optimus Speed tatsächlich das schnellste Handy ist, das jemals einen Test durchlaufen dürfte. Nicht einmal aufwendige Flash-Inhalte oder ausgiebiges Multitasking kann den Prozessor in die Knie zwingen. Das Wort „Ladezeit“ dürfte sehr bald aus dem Wortschatz eines LG Optimus Speed Besitzers verschwunden sein. Das gilt alllerdings nicht beim Anschalten des Handys. Satte 40 Sekunden brauchte das Optimus Speed im Test um aus dem Dornröschenschlaf zu erwachen. Ein Test bemerkte zudem Geschwindigkeitseinbußen durch das ältere Android und hielt z.B. das Google Nexus S mit Android 2.3 für schneller im Alltag.
    LG hat die Android-Oberfläche etwas aufgehübscht, so dass die Bedienbarkeit nochmal verbessert wurde. Auch Smartphone Laien sollten so schnell mit dem LG Optimus Speed zurecht kommen. Leider wird das Hauptmenü nur im Hochformat angezeigt. Ansonsten wechselt das LG Optimus Speed dank Lagesensor sehr fix vom Hoch- ins Querformat, wenn man es dreht. Die virtuelle QWERTZ-Tastatur lässt sich ausgesprochen flink und komfortabel beackern.

    Telefonie:
    Zwar hat LG dem Optimus Speed einen vergleichsweise großen Akku beschert und verspricht, der Dual Core Prozessor wäre besonders stromsparend, trotzdem hält der Stromspeicher des Smartphones nicht länger als bei der Konkurrenz, so dass das Handy idealerweise jeden Abend Station an der Steckdose machen sollte. Empfang und Sprachqualität konnten im Test auf ganzer Linie überzeugen.

    Fazit: LG war bislang nicht gerade für große Innovationen bekannt. Das ändert der koreanische Hersteller mit dem LG Optimus Speed. Wer mit seinem Smartphone wirklich angeben will, sollte über einen Kauf nachdenken, denn das Smartphone steht für eine neue Generation Handy. In Sachen Geschwindigkeit und mobiler Filmaufnahme ist das Speed zurzeit das Beste vom Besten. Man darf gespannt sein, ob Apple mit dem bald erwarteten iPhone 5 mithalten kann.

    Note : 1,4
    • 4 Antworten
    • 1.231 Aufrufe
  2. goldenork99 hat Thema hinzugefügt: LG Optimus 3D   

    LG Optimus 3D P920
    LG Optimus 3D :
    LG ist in Sachen Innovationen auf dem Handymarkt gerade ganz weit vorne. Mit dem LG Optimus Speed haben die Koreaner das erste Handy mit Dual Core Prozessor auf den Markt gebracht. Das LG Optimus 3D P920 ist wiederum das erste Mobiltelefon, das ein 3D fähiges Display hat und auch Filme und Fotos in 3D aufnehmen kann.

    Optik & Verarbeitung:
    Das LG Optimus 3D P920 überzeugte im Test mit einer sehr guten Verarbeitung. Das Design ist schnörkellos gehalten worden. Einzig ein schmaler glänzender Rahmen um das Display sorgt für ein wenig Glamour. Ansonsten gibt sich das Smartphone seriös. Tasten und Kunststoffrückseite sind elegant in mattem braun gehalten. Damit geht das LG Optimus 3D P920 aber insgesamt ziemlich in der Masse der Smartphones unter. Optische Akzente, wie etwa das iPhone 4, kann es nicht setzen.

    Display:
    Das 4,3 Zoll Display des LG Optimus 3D P920 überzeugt nicht nur mit hoher Auflösung und brillanten Farben, es kann auch Inhalte in 3D darstellen, ohne dass der Nutzer dafür eine extra 3D Brille bräuchte. Die räumliche Darstellung konnte im Test restlos überzeugen.

    Ausstattung:
    Internet & Connectivity:
    Neben allen gängigen Internetbeschleunigern, wie z.B. HSPA und WLAN im schnellen n-Standard, ist auch Bluetooth in der aktuellen Version 3.0 an Bord. Per DLNA und HDMI-Anschluss kann man Medien einfach mit anderen Geräten teilen, sofern diese die Standards unterstützen.

    Kamera:
    Im LG Optimus 3D P920 sind gleich zwei Kameras eingebaut, die leicht versetzt ein und dasselbe Bild aufnehmen und so einen ansehnlichen 3D-Effekt erzeugen können. 3D-Videos können so in 720p-Auflösung aufgenommen werden. Zweidimensionale bewegte Bilder bannt das LG Optimus 3D P920 sogar in Full-HD in den 8 Gigabyte großen internen Speicher, der bei Bedarf mit microSD Karten erweitert werden kann. Die Videos gefielen im Test mit hoher Brillanz. Auch Fotos können auf Wunsch mit 3D Effekt aufgenommen werden.

    Bedienung:
    Der Dual-Core Prozessor aus dem Hause Texas Instruments, der im LG Optimus 3D P920 verbaut wurde, ist der derzeit schnellste Handyprozessor der Welt. Er schlägt auch die Dual-Core Konkurrenz von Nvidia und Samsung in den Benchmarks. Auch der Arbeitsspeicher ist üppig, wie bei kaum einem Handy zuvor ausgefallen. Die zurückhaltende LG-UI Oberfläche, die über das Android 2.2 Gerüst gelegt wurde, ergänzt Googles Betriebssystem an den richtigen Stellen mit nützlichen Features und läuft auf dem 3D-Handy außerordentlich flüssig. Programme werden mit dem LG Optimus 3D P920 fast gänzlich ohne Ladezeiten aufgerufen. Ein Update auf Android 2.3 ist bereits in Vorbereitung.

    Telefonie:
    Das LG Optimus 3D P920 hat einen mit 1500 mAh vergleichsweise starken Akku spendiert bekommen. Jedoch ist ein großer Akku nicht immer auch eine Garantie für lange Laufzeiten. Über die tatsächliche Ausdauer, sowie über Empfang und Akustik des LG Optimus 3D P920 war den bisherigen Testberichten noch nichts zu entnehmen.

    Fazit: Das LG Optimus 3D P920 stößt in neue Sphären auf dem Handymarkt vor. Man darf gespannt sein, ob es mit dem etwa gleichzeitig erscheinenden iPhone 5 mithalten kann. Zumindest preislich liegt es auf dem selben Niveau. Leider macht das 3D-Handy optisch nicht viel her. Technisch ist es aber absolute Spitzenklasse. In Deutscland wurde der Release des LG Optimus 3D P920 von April auf voraussichtlich Juni 2011 verschoben.

    Note : 1,5
    • 1 Antwort
    • 2.041 Aufrufe
  3. goldenork99 hat Thema hinzugefügt: Galaxy S   

    Samsung i9000 Galaxy S Testbericht
    Samsung i9000 Galaxy S :
    Das Samsung I9000 Galaxy S ist nicht nur äußerlich ein Klon des iPhones, sondern will sich auch bei den inneren Werten mit dem Klassenprimus von Apple messen.

    Optik & Verarbeitung
    Von außen sieht das Samsung I9000 Galaxy S aus wie eine billige Kopie von Apples Kulthandy. Dominieren beim iPhone Glas und Metall die Außenflächen, so besteht das Galaxy komplett aus Plastik. Selbst der glänzende Rahmen in Aluminium-Optik ist lediglich lackiert. Ärgerlich fanden die Tester die nicht zufriedenstellende Verarbeitung des Samsung I9000 Galaxy S. So ist z.B. der Akkudeckel äußerst dünn geraten. In den vielen Ritzen, die zwischen den Einzelteilen auftauchen, sammelt sich der Staub. In anderen Testberichten wurde die Verarbeitung des Handys dagegen als exzellent beschrieben. Mit seiner glänzenden Oberfläche zieht das Samsung-Handy zudem Fingerabdrücke magisch an. Mit 118 Gramm ist das Galaxy aber angenehm leicht geraten, außerdem ist das Gehäuse sehr flach. Für die Hosentasche ist es dennoch etwas zu groß. In der Hand liegt das Galaxy dagegen hervorragend, solange man ausreichend große Hände hat, denn das Gerät ist recht breit geraten.

    Display
    Der 4 Zoll riesige Super AMOLED-Touchscreen, der beim Samsung I9000 Galaxy S verbaut wurde, gefiel im Test mit ordentlicher Auflösung und brillanter Farbwiedergabe, ist aber trotzdem sehr stromsparend. Dank der fortschrittlichen Technologie sind Spiegelungseffekte die absolute Ausnahme. Auch extreme Betrachtungswinkel sind beim Galaxy kein Problem. Welches Display nun insgesamt besser ist, der Retina-Screen des iPhone 4 oder die Super AMOLED Technik von Samsung, darüber sind die Tester geteilter Meinung. Zwar hat der Screen des Galaxy die geringere Auflösung, dafür ist die Farbbrillanz besser als bei Apples Kulthandy.

    Ausstattung:
    Connectivity & Internet
    Das Samsung I9000 Galaxy S beherrscht alle gängigen Verbindungsstandards von HSPA bis WLAN. Bei letzterem wird erstmals auch der n-Standard unterstützt. Der talentierte Webbrowser des Samsung I9000 Galaxy S kann Flash wiedergeben, Popups blocken und mehrere Fenster gleichzeitig verwalten. Eigene Clienten für Facebook und Twitter sind ebenfalls dabei. Mit der Funktion "Schreiben und los" lassen sich einfach Statusmeldungen verfassen und automatisch in allen relevanten Netzwerken veröffentlichen. Bluetooth 3.0 sorgt beim Datenfunk für höhere Übertragungsraten. Zudem kann das Handy im WLAN-Netz daheim seine Daten kabellos anderen PCs oder modernen Fernsehern zur Verfügung stellen oder selber als Hot-Spot fungieren, was aber den Akku sehr belastet. Möglich machen es die Standards DLNA und UpnP. So kann man die Videos in HD-Auflösung, die das Galaxy dreht, direkt auf den Fernseher übertragen. Business-User werden sich über die gute Microsoft Exchange Anbindung freuen, die das Handy bietet.

    Kamera
    Die Kameraqualität der 5-Megapixel-Knipse ist im Videomodus sehr überzeugend, wenngleich sie nicht an das Sony Ericsson Vivaz herankommt. Wie das Vivaz, kann auch das Galaxy Filme in HD-Auflösung aufnehmen. Im Fotomodus macht die Kamera trotz Touch-Autofokus keine ganz so gute Figur, auch weil ein Fotolicht fehlt. Deutliches Farbrauschen und mangelnde Detailzeichnung kennzeichneten im Test die Fotos. Ein mechanischer Auslöser an der Gehäuseseite hätte der Handhabung des Galaxy sicher gut getan. So muss die Kamera umständlich über den Touchscreen ausgelöst werden. Eine zweite Kamera auf der Vorderseite des Handys dient der Videotelefonie.

    Speicher, Musik & Extras
    Der MP3-Player gefiel besonders durch seinen vollmundigen 5.1 Klang. Hinzu kommt noch ein einfach zu bedienendes UKW-Radio. Dank 3,5mm Klinkenbuchse ist das Handy mit Standard-Kopfhörern kompatibel, aber auch die mitgelieferten Ohrstöpsel können gefallen. Office-Dokumente kann das Galaxy nicht nur betrachten, sondern auch bearbeiten. Einen E-Book-Reader hat das Smartphone ebenfalls an Bord. 8 Gigabyte interner Speicher reichen für eine Menge Musik und viele Daten, können aber per microSD Karte noch erweitert werden. Auch zum Betrachten von Videos eignet sich das Smartphone mit seinem großen Screen hervorragend. Es spielt sogar Xvid und Divx Dateien ab. Mit aufwändigen 3D Spielen hat das Galaxy S keine Probleme. Dank GPS-Empfänger taugt das Handy auch hervorragend als Routenführer, sogar im Auto. Ein ganz neues Handyextra ist der Augmented Reality Browser "Layar", der serienmäßig auf dem Galaxy vorinstalliert ist.

    Bedienung
    Zwar hat das Samsung I9000 Galaxy S einen Prozessor mit 1 GHZ Taktung im Inneren, trotzdem hakte das Android-Betriebssystem in den ersten Tests immer wieder. Dies wurde aber mittlerweile per Firmware-Update behoben. Kommt das Handy ab Werk mit der Version 2.1 des Android-Betriebssystems, so soll bald ein Update auf Version 2.2 möglich sein. Multitasking ist für das Handy aber kein Problem. Ansonsten überzeugte Samsungs TouchWiz 3.0-Oberfläche, die dem Google-Betriebssystem aufgesetzt wurde, wie immer durch ihre hübsche Optik und gute Bedienbarkeit. Das gilt auch für die virtuelle QWERTZ-Tastatur, die besonders durch die innovative Swype-Eingabemethode glänzt. Einzig die Sprachwahl versagte im Test auf ganzer Linie. Auf dem "Daily Briefing" Startbildschirm hat man stets alle aktuellen Infos, z.B. zum Wetter oder zu anstehenden Terminen auf einen Blick parat.

    Telefonie
    Bei der Akustikmessung erreichte das Samsung I9000 Galaxy S im Test beinahe die Höchstpunktzahl. Nur der Lautsprecher war den Testern etwas zu leise. Die Akkulaufzeit wurde im Test mal als unterirdisch, mal als herausragend beschrieben. Laut einem Test könnte dies daran liegen, das die Firmware nicht optimal an die Hardware angepasst wurde. Inzwischen wurde jedoch ein Firmware-Update veröffentlicht, was die besseren Bewertungen der Akkulaufzeit bei neueren Testberichten erklären könnte. Auch die Hakler bei der Bedienung wurden mittlerweile behoben. Der Empfang wurde im Test als ordentlich beschrieben. Ein Test meinte aber, Sende- und Empfangsqualität seien nicht immer perfekt.

    Fazit
    Das Samsung I9000 Galaxy S scheint noch nicht ganz fertig zu sein. Kleinere Software-Fehler verhinderten im Test Noten auf dem Niveau des iPhone 4. Sobald diese behoben sind, muss Apple sich warm anziehen, wenngleich das Galaxy nicht so edel aussieht wie das iPhone. Weitere ernstzunehmende Konkurrenten sind die Modelle Desire und Legend aus dem Hause HTC.

    Note : 1,4
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  4. goldenork99 hat Eine Frage hinzugefügt: Handy Fragen & Antworten   

    Samsung S 8530 Wave 2
    Samsung S 8530 Wave 2 :
    Das Samsung Wave S8500 begeisterte Anfang 2010 erstmals mit einem neuen Betriebssystem namens „bada“. Jetzt schickt der Hersteller bereits einen Nachfolger ins Rennen. Das Samsung S8530 Wave II hat ein noch größeres Display spendiert bekommen, und lässt auch sonst kaum einen Wunsch offen, wenngleich es, bis auf die neue Version des Betriebssystems, keine wesentlichen Neuerungen gegenüber dem ersten Wave gibt.

    Optik & Verarbeitung:
    Bislang setzte Samsung als einer der wenigen Smartphone-Hersteller größtenteils auf Kunststoff als Außenmaterial für seine Handys. Während die Konkurrenz schon länger erkannt hat, dass Metall der hochwertigere Werkstoff ist, zog schließlich auch Samsung nach und verpasste bereits dem ersten Wave ein edles Metallgehäuse. Auch beim Wave II dominiert wieder angenehm anzuschauendes Metall das Äußere. Das Handy wirkt schick und ist exzellent verarbeitet. Trotz größerer Grundfläche liegt auch das zweite Wave gut in der Hand. Es ist zwar recht schwer geraten, aber dafür sehr gut verarbeitet.

    Display:
    Schon mit der AMOLED-Technologie war Samsung Vorreiter in Sachen brillanter Displays. Im Samsung S8530 Wave II hat man nun einen 3,7 Zoll großen „Super-Clear“ LC Screen verbaut. Laut Test macht der sich im Alltag nicht wirklich besser oder schlechter als der bereits hervorragende AMOLED-Screen des Vorgängers. Es soll aber höhere Betrachtungswinkel erlauben. Schärfe und Brillanz sind auf allerhöchstem Niveau. Die Farben kommen aber weniger kräftig rüber als bei der AMOLED-Technologie, ein Test beschrieb dies aber als realistischer als die knallige Darstellung des ersten Wave. Außerdem ist der Screen des Wave II heller als der des Vorgängers. Die präzise und flinke Reaktion des Screens auf Eingaben wurde allgemein sehr gelobt.

    Ausstattung:
    Internet & Connectivity:
    HSDPA, EDGE, WLAN-n, A-GPS. Das Wave II hat eigentlich alles an Bord, was sich das Telefonierer-Herz wünschen kann – außer HSUPA. Auf den Upload-Turbo haben die Samsung Entwickler unverständlicherweise verzichtet. Internetseiten werden schnell geladen und gut lesbar dargestellt. Ein Test befand die Darstellung des Dolfin-Browser jedoch für nicht sehr gut. Dafür sind das Scrolling und das Zoomen auf Webseiten absolut ruckelfrei. Flash wird bis zur Version "FlashLite 3" unterstützt. Bluetooth ist in der aktuellsten Version 3.0 an Bord. Per DNLA kann das Wave II digitale Inhalte im Heimnetzwerk streamen, z.B. zu kompatiblen Fernsehern. Dank "Social Hub" sind soziale Netzwerke und E-Mailfunktionen hervorragend integriert. Einen globalen E-Mail-Posteingang vermissten die Tester aber.

    Multimedia:
    Die 5 Megapixel Kamera mit Autofokus und Fotolicht bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten und dreht bei Bedarf auch Videos in HD-Auflösung. Die Fotoergebnisse sind aber allenfalls als mittelmäßig zu bezeichnen. Der LED-Blitz sorgt für ausreichende Beleuchtung in bis zu zwei Metern Entfernung. Eine zweite Kamera auf der Frontseite dient der Videotelefonie. Der Musikplayer des Samsung S8530 Wave II machte im Test eine sehr gute Figur. Das mitgelieferte Headset ist recht hochwertig geraten. Per microSd Steckplatz kann der interne Speicher um bis zu 32GB erweitert werden, was für die Videos, die das Handy in 720p Qualität aufnimmt auch nötig sein dürfte. Die bewegten Bilder lassen sich auf dem Display in guter Qualität genießen und direkt auf dem Handy bearbeiten. Der Medienplayer unterstützt zahlreiche Videoformate. Ein Schwachpunkt ist die unzureichende Navi-Software aus dem Hause Route 66. Demnächst soll es aber auch den hervorragenden Navigon Mobile Navigator für bada-Handys geben. Allgemein hat das Samsung Betriebssystem das Problem, dass der zugehörige App-Store bei weitem nicht dieselbe Auswahl bietet, wie die Online-Shops von Android oder Apple.

    Bedienung:
    Das bereits beim Vorgänger sehr ausgereifte bada-Betriebssystem wurde für das Samsung S8530 Wave II noch weiter verbessert. Die Bedienung der Version 1.2 in Verbindung mit der Touchwiz 3.0 Oberfläche geht so noch einfacher von der Hand. Der Social Hub fasst aktuelle Neuigkeiten aus sozialen Netzwerken übersichtlich zusammen. Zudem startet das Handy jetzt schneller aus dem ausgeschalteten Zustand. Dank 1 GHZ Prozessor laufen Programme auf dem Wave II stets flüssig. Auch die einblendbare QWERTZ-Tastatur bietet hohen Komfort, vor allem dank der „T9 Trace“ Eingabehilfe. Für die Eingabe eines Wortes wird der Finger von einem Buchstaben zum nächsten gezogen, so dass das Tippen noch schneller von der Hand geht. Satzzeichen müssen aber weiterhin umständlich über das Sonderzeichen-Menü eingegeben werden. Die Telefontasten unter dem Display härtten gerne größer ausfallen können. Leider ist die zur Synchronisatuion mit dem PC notwendige Samsung Kies Software noch nicht sehr ausgereift. Hier besteht also noch klarer Verbesserungsbedarf.

    Telefonie:
    Die Sprachqualität des Samsung S8530 Wave II machte im Test einen hervorragenden Eindruck. In Sachen Akkulaufzeit positioniert sich das Wave im oberen Smartphone-Bereich, wenngleich es keine Rekorde aufzustellen vermag. Zwei Tage ohne Tankstopp sind bei moderater Nutzung aber durchaus drin. Auch die Empfangsqualität ist auf hervorragendem Niveau.

    Fazit: bada ist und bleibt eine sehr ernstzunehmende Alternative zu Android, Windows Phone 7 und iPhone. Mit dem Samsung S8530 Wave II hat der Hersteller ein weiteres hochwertiges und sehr gut zu bedienendes Smartphone in den Läden, das die Konkurrenz erzittern lässt.

    Note : 1,8
    • 0 Antworten
    • 1.282 Aufrufe
  5. goldenork99 hat Eine Frage hinzugefügt: Handy Fragen & Antworten   

    Samsung Wave S8500 Testbericht
    Samsung Wave S8500 :
    Das Samsung Wave S5800 ist auf vielen Gebieten geradezu ein revolutionäres Smartphone und setzt neue Standards in Sachen Betriebssystem und Datenverbindungen, zu einem vergleichsweise günstigen Preis.

    Optik & Verarbeitung
    Wie bei Samsung üblich gibt es an der Verarbeitung des S8500 im Test so gut wie nichts auszusetzen. Lediglich die drei Hardwaretasten auf der Vorderseite haben zu viel Spiel. Ansonsten ist das Handy äußerst robust gebaut. Das zum großen Teil aus Aluminium gefertigte Gehäuse des Smartphones wirkt äußerst hochwertig und doch unscheinbar. Außerdem ist das Samsung Wave extrem kompakt und leicht, so dass es sich sowohl in der Hand als auch in der Hosentasche kaum bemerkbar macht. Ein Test bezeichnete es gar als eines der schicksten Handys auf dem Markt.

    Display
    Mit seinen extrem brillanten und stromsparenden AMOLED-Displays ist Samsung der Konkurrenz um einiges voraus. Beim Samsung Wave S5800 setzen die Koreaner noch eins drauf. Der 3,3 Zoll große Super-AMOLED-Screen bietet laut Testberichten noch intensivere Farben. In Sachen Brillanz, Schwarzwiedergabe und Leuchtintensität ist es ebenfalls kaum zu schlagen. Ein Test bezeichnete jedoch das neue Retina Display des iPhone 4 als heller und schärfer als Samsungs Super-AMOLED Screens. Ein echtes Manko ist jedoch nach wie vor die schlechte Ablesbarkeit bei direkter Sonneneinstrahlung, die jedoch gegenüber den normalen AMOLED Screens etwas verbessert wurde. Überzeugen kann das Display wiederum in Sachen Reaktionszeit. Eingaben werden schnell und präzise umgesetzt. Gegen Stürze wurde der Screen mit gehärtetem kratzunempfindlichem Glas geschützt.

    Multimedia
    Internet & Connectivity
    In puncto Datenstandards stößt das Samsung Wave S8500 in neue Sphären vor. Das Wave ist das erste Smartphone mit Bluetooth 3.0 und dem WLAN-Standard 802.11n. Beide sollen für deutlich höhere Übertragungsraten sorgen. Das Wave kann sogar als WLAN-Router für andere Geräte, wie z.B. Netbooks, fungieren, was den UMTS-Stick überflüssig macht. Im Test konnte diese Funktion aber nicht villends überzeugen. Besonders flott bewegt sich das Samsung Wave im mobilen Internet, auch dank Downloadturbo HSDPA 3.6. Auch komplexe Webseiten werden zügig geladen. Der ansonsten gute Browser stellt Texte aber nicht immer gut lesbar dar. Flash -Videos beherrscht er nicht. Der Seitenaufbau kommt zudem nicht ganz an iPhone Geschwindigkeiten heran. Das Scrolling geht etwas langsam von Statten. Die Bedienung des Browsers wurde in einem Test als etwas umständlich beschrieben.

    Kamera
    Die 5-Megapixel-Kamera wird von einem starken LED-Blitz und einem Autofokus unterstützt. So liefert die Kamera auch in geschlossenen Räumen noch ansehnliche Ergebnisse. Sie ist mit einer Gesichtserkennung und einem Panoramamodus ausgestattet, braucht aber etwas lange um zu starten. Dafür ist die Auslösverzögerung erfreulich kurz. Ein echter Leckerbissen für die Augen sind die Videos, die das Samsung Wave S5800 in HD-Auflösung aufzeichnet. Der Ton der aufgenommenen Filmchen könnte jedoch etwas lauter sein. Im Gegensatz zum iPhone 4 erlaubt das Samsung Wave S8500 echte Videotelefonie auch über das Mobilfunknetz über die zweite Kamera auf der Vorderseite des Handys. Sie lieferte im Test eine hervorragende Bildqualität.

    Musik, Video & Radio
    Der Musikplayer mit UKW-Radio lieferte im Test ebenfalls eine tadellose Vorstellung ab. Wenn mit dem Handy nur Musik gehört wird, hält der Akku erstaunliche 40 Stunden durch. Dank integrierter Klinkenbuchse kann das Handy sogar mit den eigenen Lieblingskopfhörern gekoppelt werden. Allerdings ist auch das mitgelieferte Modell durchaus zu gebrauchen. Ein Test wertete das Samsung Wave S8500 ab, da der Player sich zu laut einstellen ließ, was Hörschäden hervorrufen könnte. Die Soundqualität des Handys wurde im Test als exzellent beschrieben. Das gilt auch für die Wiedergabe von Videos, die zudem sehr ansehnlich dargestellt werden.

    Social Networking & E-Mail
    Die Funktion "Social Hub" bündelt alle populären sozialen Netzwerke und hält einen automatisch auf dem Laufenden. Darüber hinaus kann es die Daten sozialer Netzwerke auslesen und ins Adressbuch integrieren. Der E-Mail Client kann sich ebenfalls sehen lassen. Businessuser werden sich über die volle Exchange Server Synchronisierung freuen. HTML-Mails kann das Handy aber nicht anzeigen. Auch können eingegangene Anhänge zwar geöffnet, aber nicht gespeichert werden.

    Office & Navigation
    Vollwertige Office-Software fehlt auf dem Samsung Smartphone. Mit der 30tägigen Testversion der Software Route 66 lässt es sich mit dem Samsung Wave sogar navigieren. Dank A-GPS kann der Empfänger Daten aus dem Mobilfunknetz zur Positionierung hinzu ziehen, so dass das Handy schneller bereit zur Navigation ist. In absehbarer Zeit soll es auch ein CarKit für die Verwendung des Samsung Wave S8500 im Auto geben.

    Bedienung
    Bada OS
    Das neue Betriebssystem Bada OS, eine Eigenentwicklung von Samsung, zeigt im Test noch einige kleinere Kinderkrankheiten, gefiel aber durch die grafisch aufwendige Gestaltung. Kaum ein anderes Handy kann im Test solch komplexe Animationen derart flüssig darstellen. Wartezeiten oder Ruckler gibt es nicht. Auch Multitasking unterstützt das neuartige Betriebssystem. Jedoch bringt es insgesamt wenig Innovationen mit.

    Apps
    Jedes Smartphone, das etwas auf sich hält, kann heutzutage um Apps ergänzt werden. Der App-Store von Samsung hat jedoch bei weitem noch nicht ein so umfangreiches Angebot wie z.B. die Konkurrenz von Apple oder Google (Android) zu bieten. Die Menüansicht und die bis zu acht Startbildschirme des Samsung Handys können komplett individuell mit Widgets gestaltet werden.

    Tastatur, PC & Menüs
    Auf der virtuellen QWERTZ-Tastatur tippt es sich schnell und präzise. Umständlich ist nach Meinung der Tester aber die Handhabung von Sonderzeichen. Dank TouchWiz 3.0 wird auch die Menüführung niemals zum Problem, so dass das Samsung Wave insgesamt sehr gute Noten im Bereich Bedienung einfahren konnte. Einzig die Synchronisierung mit dem Computer wurde in einem Test als zu kompliziert beschrieben. Der Multitouch-Zoom funktioniert fast genauso elegant wie beim iPhone.

    Telefonie
    Akku
    Auch beim Akku setzt Samsung mit dem Wave neue Maßstäbe. Mit mehr Akkuleistung kann zur Zeit kaum ein anderes Smartphone aufwarten. Nicht zu vergessen ist der nicht zu große und extrem stromsparende Super-AMOLED-Screen, so dass man mit dem Samsung Wave S5800 mehrere Tage ohne Steckdose auskommen kann.

    Akustik & Empfang
    Die Ergebnisse der Akustikmessungen sind dagegen weniger glorreich ausgefallen. Zwar klingen die Gesprächspartner am eigenen Hörer ausgesprochen klar, am anderen Ende der Leitung erzeugt das Samsung Wave S8500 aber einen stark blechernen Klang. Beim Empfang gibt es nichts zu bemängeln, egal auf welcher Frequenz das Wave funken soll.

    Fazit
    Das Samsung Wave ist ein echtes Highlight der Smartphone-Riege. Es weiß im Test mit einer Vielzahl neuer Techniken zu beeindrucken. Da kommen weder das Apple iPhone noch das HTC Touch HD hinterher. Wenn Samsung die Kinderkrankheiten seines neuen Betriebssystems in den Griff kriegt und seinen App-Store zügig ausbaut, hat das Samsung Wave S5800 das Zeug zum Kassenschlager.

    Note : 1,7

    (QUELLE)
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